Was machen wir denn überhaupt?

Wir organisieren eine große Nachhaltigkeitswoche mit vielen Einzelaktionen und -veranstaltungen, um Präsenz im Uni-Alltag zu schaffen und auf die Relevanz für unser aller Leben&Zukunft klar zu machen. Vor allem Menschen, die sich sonst wenig damit beschäftigen, sollen eine Möglichkeit haben, mit spannenden Veranstaltungen an das große Thema Nachhaltigkeit herangeführt zu werden. Zudem gibt es verschiedene weitere Aktionen im Semester, die in Kooperation mit den verschiedenen anderen Organisationen am Campus veranstaltet werden.

Was ist unser Ziel?

Unser Ziel: Nachhaltigkeit langfristig auf dem Regensburger Campus etablieren

Die Universität und die OTH Regensburg als Orte der Bildung und Forschung sollten ihrer gesellschaftlichen Vorbildfunktion und Rolle als persönlichkeitsbildende Institution gerecht werden und vor allem im Hinblick auf Nachhaltigkeit das Zeichen setzen, dass das Thema gesellschaftliche Relevanz hat. Leider fehlt es an Maßnahmen und Umsetzung in Lehre, Verwaltung oder im Alltag der Studierenden (z.B. fehlende Mülltrennung, wenig Anreize zur Ressourcenschonung, keine Studiengänge zum Thema Nachhaltigkeit uvm.).

Durch eine Sensibilisierung, wie beispielsweise in der Nachhaltigkeitswoche soll ein Bewusstseinswandel eingeleitet werden, der sich letztendlich in allen vier Bereichen – in der Forschung, der Lehre, dem Betrieb und dem Leben auf dem gemeinsamen Campus der Universität und der OTH Regensburg niederschlagen soll. Es muss mehr Anstöße geben, den Campus in eine nachhaltige Richtung zu bewegen.

Die Hintergründe & ein kurzer Rückblick

Wie alles begann…

Gestartet ist das Netzwerk Nachhaltigkeit Mitte 2019 mit der Idee einer großen Nachhaltigkeitswoche, um die Relevanz der Thematik an die Hochschulen zu bringen. Die ersten drei Organisatorinnen haben sich auf einem inspirierenden Workshop von Transistion Regensburg e.V. kennengelernt und dort entstand aus einer Idee ein Konzept… Zwei Monate später fand nach hohem Orga-Aufwand (ja wenn man nur zu dritt ist, ist das auch fast zu erwarten, aber der Stresspegel konnte zum Glück systematisch durch Mate & Schoki kompensiert werden) die erste #URweekforfuture statt und war für die drei ein erster großer Erfolg.

Damit sich dies aber zu einem langfristigen und nachhaltigen Impact entwickeln konnte, war es wichtig, nicht mehr nur zu dritt zu bleiben. Es konnten viele neue Mitglieder gewonnen werden und über einen dafür angelegten GRIPS-Kurs (dem übrigens auch weiterhin jede*r Studi beitreten kann) entstand eine Initiative, in der verschiedene Untergruppen Projekte zu Hochschulpolitik, Alltagsthemen, Veranstaltungen usw. gestalten.

Die ersten Erfolge

Mehrwegtassen und Mensa-Unterschriftenaktion

Hier findet ihr unseren Post dazu:

https://blog.regensburg-nachhaltigke.it/2020/04/16/mehrwegtassen-und-mensa-unterschriftenaktion/?preview=true&_thumbnail_id=120
Unsere Unterschriftenaktion fürs Studentenwerk – Fast 4000 Unterschriften wurden innerhalb von 2 Wochen gesammelt

Im Nachgang zur Unterschriftenaktion für nachhaltigere Mensen gab es ein Gespräch mit den zuständigen Abteilungs- und Bereichsleiter*innen des Studentenwerks, das in der Gesamtstimmung sehr positiv verlaufen sein soll; das Studentenwerk ist selbst erfreut über die Ergebnisse. Wir werden dran bleiben und auch euch ermutigen wir, dass ihr euch dafür weiterhin stark macht!!

Seit Januar gibt es außerdem statt den tausenden Pappbechern, die jahrelang weggeworfen wurden, das sinnvollere Mehrwegsystem mit Tassen!

Auch in der Einführung der Tassen vom STWNO wirkte das Netzwerk Nachhaltigkeit mit.

Hier könnt ihr euch spannende Fakten zum Einwegsystem und zu der Problematik von Pappbechern durchlesen: https://stwno.de/de/gastronomie/mehrweg/einweg-fakten

Wandercoaching

Wir haben uns für ein Coaching-Seminar mit vielen Team-Building-Einheiten und Gemeinschaftsgefühl beim deutschlandweiten Netzwerk N beworben und durften zwei Coaches ein Wochenende lang bei uns in Regensburg begrüßen…

Unsere ersten Erfolge als Skizzen…

Nach einem Wochenende voller Input mit viel guter Laune, aber müden und vollen Köpfen…

Ein Kommentar zu „Wer sind wir?

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